Mitglieder

welche Menschen stehen hinter den Ideen und engagieren sich im Verein

 

Wenn Sie Fragen zu unserer Arbeit oder unseren Mitgliedern haben, melden Sie sich bitte: info@hands-on-technology.org.

 

Philipp Krauss

Vorsitzender des Vorstands HANDS on TECHNOLOGY e.V.

»Mein erster Kontakt mit HANDS on und FLL war beruflich bedingt, doch der Virus hat mich angesteckt. Immer wieder beeindrucken mich die jungen Teilnehmer beim Wettbewerb durch ihre eigene Begeisterung, für den Wettbewerb, für Forschung (Dinge einfach hinterfragen, neue Ideen entwickeln) und – natürlich – für Technik. Es freut mich, dass ich HANDS on hierbei begleiten darf.«

Marco Gross / mellowmessage GmbH

Stellvertretender Vorstand HANDS on TECHNOLOGY e.V.

»Das Prinzip der digitalen Welt, wie wir sie kennen ist noch sehr jung und wird ständig verbessert. Und so neu und veränderlich diese Welt auch noch ist, regelt sie schon große Teile unseres Lebens und zeigt uns, welches Potenzial in ihr steckt. Als Unternehmen und Vereinsmitglied liegt uns der Nachwuchs sehr am Herzen. Wir unterstützen HANDS on TECHNOLOGY damit sich die Kids schon heute an die digitale Welt von morgen herantasten können.«
www.mellowmessage.de

Stefan Ginthum

»Deutschland fehlen Fachkräfte im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich, sowie Ingenieure. Die Uni-Absolventen in den sogenannten MINT-Fächern decken nicht den Bedarf unserer Wirtschaft. Deutschlands Wirtschaft braucht den MINT Nachwuchs. Viel wurde darüber gesprochen, leider fehlt es oft an der Umsetzung der Maßnahmen oder sie setzen zu spät an. 
HoT bietet mit der FLL das perfekte MINT-Förderprogramm und begeistert Kinder und Jugendliche auf spielerische Weise. Kinder lernen technische Abläufe kennen, nutzen digitale Technologien und lernen Maschinen zu programmieren, wenden mathematische und naturwissenschaftliche Gesetze an und erwerben Kompetenzen im Bereich der Kommunikation, Kooperation bzw. Fähigkeiten eigenständig Probleme zu lösen. Kompetenzen, die im späteren Berufsleben sehr wichtig sind. So stelle ich mir ein zeitgemäßes Bildungsprogramm vor. Und darum bin ich gerne Mitglied bei HoT.«

Heinz Nixdorf MuseumsForum / Irmgard Rothkirch

»Für und mit jungen Menschen  zu arbeiten beflügelt meinen Arbeitsalltag. Bei FLL beeindruckt mich immer wieder der Ideenreichtum der Wettbewerbsteilnehmer im Umgang mit modernen Technologien. Die motivierte und fröhliche Wettbewerbsatmosphäre möchte ich nicht missen. Als Mitarbeiterin eines Museums, das insbesondere jungen Menschen die Geschichte der Informations- und Kommunikationstechnologie näher bringen möchte, freue ich mich darauf, die Arbeit von Hands on unterstützen zu können.«
www.hnf.de

Heldele Stiftung / Sabine Allmendinger

Die Initiative kam durch einen Beirat der Heldele Stiftung, seitdem organisiert Frau Allmendinger zusammen mit HANDS on seit 2008 den Wettbewerb der FLL für die Region Göppingen. Die Stiftung bietet jedes Jahr eine kostenlose Schulung für Coaches an und unterstützt die Teams durch Sponsoring (z.B. gibt es für Newcomer ein komplettes FLL-Robotset). Der Wettbewerb in Salach wird noch durch einen Cheerleading- und einen Marketingwettbewerb gepusht, um noch mehr Jugendliche zu erreichen und zu begeistern. Sie freut sich, ein Teil der großen FLL-Familie zu sein und unterstützt ihre Teams mit Rat und Tat »Es ist immer wieder faszinierend mit wie viel Leidenschaft die Jugendlichen sich der Aufgabe stellen und gemeinsam kämpfen – auch wenn es mal nicht so gut läuft.«
www.heldele-stiftung.de

Armin Gardeia / Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

»Zum ersten Mal erlebte ich die FIRST LEGO League als Gast, Beobachter und gleich auch als Jurymitglied 2010 im Nixdorf Museum in Paderborn und war von der ersten Minute an voll auf begeistert. Infiziert mit dem FLL-Virus brachte ich die Idee, einen Regionalwettbewerb an der Hochschule in Regensburg durchzuführen, mit nach Hause. Seitdem gibt es Regensburg als ostbayerischen Austragungsort für Regionalwettbewerbe. An der OTH Regensburg leite ich die ›Junge Hochschule‹ mit den Zielen, Kinder und Jugendliche an MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) heranzuführen sowie eine breite Studien- und Berufsorientierung mit verschiedenen Formaten anzubieten. Wir bieten dabei bereits erste Technikangebote für den Kindergarten, ein Schnupperstudium für die etwas größeren und auch spezielle MINT-Angebote für Mädchen etc. Die FLL passt da sehr gut in unsere Angebotspalette. Besonders freut mich bei der FLL das ›ganzheitliche Lernen‹. Als Erziehungswissenschaftler stehe ich auf dem Standpunkt, dass effektives und nachhaltiges Lernen nur mit Spaß, Interesse und Motivation gelingen kann, alles Dinge, die es bei der FLL gibt. Ich freu mich auf alle, die zu uns kommen.«
www.oth-regensburg.de oder Studium/ Service & Beratung

Reiko Käske

»Kreativität, technisches Verständnis und Mut zu eigenen Lösungen, diese Eigenschaften werden immer wichtiger. HANDS on TECHNOLOGY bietet Kindern und Jugendlichen einen optimalen Anreiz, diese Talente ganz individuell zu stärken mit Ideen, die Spaß machen und für den richtigen Aha-Effekt sorgen. Die Finalveranstaltungen, bei denen ich bereits zu Gast sein durfte, haben nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen. Die Freude der Teilnehmer an der Herausforderung, die Arbeit in den Teams, das gemeinsame Lösen kniffliger Aufgaben, das scheinbar mühelose Umgehen mit digitaler Technik. Das ist intelligente und zeitgemäße Bildung und deshalb unterstütze ich sehr gern die Arbeit des Vereins.«
www.finewords.de

LEGO A/S - Franz Drack

»Wir müssen den Kindern zeigen, dass es mehr Spaß machen kann, ein Videospiel oder einen Roboter zu kreieren und zu konstruieren, als damit zu spielen. Der Roboterwettbewerb FLL ist dafür hervorragend geeignet.«
www.lego.com

Thomas Madeya

»Als Coach habe ich das große Glück, den Kindern nicht nur zu helfen, in der FLL erfolgreich zu sein, sondern sie auch ein Stückweit auf das Leben vorzubereiten. Denn es geht bei der FLL um weit mehr, als einen Roboter zu bauen und zu programmieren. Die Kinder lösen als Team Aufgaben, die sie alleine nicht bewältigen könnten. Und dazu müssen sie lernen, sich selbst Ziele zu setzen, Verantwortung zu übernehmen und auch bei Rückschlägen nicht aufzugeben. Mich fasziniert dabei die Bandbreite der Themen von Zahnrädern bis Präsentationstechnik und von Teamworkspielen bis Regelungstechnik, in denen ich als Coach gefordert bin und selber immer wieder dazulerne.«
www.nano-giants.net

Kenny Meesters

»Not everyone is going to be a famous basket player […] but still there is a basketball court on every school. There is a job for everyone in science and engineering, shouldn’t every school have a science class?” Will.i.am, the lead singer of the Black Eyed Peas and FIRST ambassador said that.
The science and technology programs of HANDS on TECHNOLOGY provide a great opportunity for young minds. Through team-efforts, self-exploration and guided by inspiring ambassadors our future generation experience first-hand the thrill of building a robot that walks, discovering a solution to a global problem or overcoming challenges by working together. We want kids look up to scientist and engineers in the same way they look up to movie-stars, doctors, and sports-heroes. The programs HANDS on TECHNOLOGY offers to our future generation build recognition for science and technology. The fun, interactive and challenging programs, inspire them to actively think about the role of science and technology and what this means to them.«
Kenny Meesters, Researcher at Tilburg University and FIRST Global Volunteer.

Astrid Müller

Als Gründungsmitglied und langjährige Geschäftsführung steht sie HANDS on von nun an beratend zur Seite und unterstützt die Aktivitäten des Vereins.

Paul Murphy

»Als Teil unseres Lehrplans unterrichte ich Robotics und leite einen FLL Club nach der Schule. Sowohl Jungen als auch Mädchen verwenden die Lego Robotic Kits, und erarbeiten mit ihnen intuitiv Lösungen. Robotics sind inzwischen zu einem wichtigen Bereich unseres MYP Technologie Lehrplans geworden. Im Rahmen des FLL nehmen Problemlösung und Produktentwicklung eine wichtige Stellung ein. Schülern wird hier die Möglichkeit gegeben, zielgerichtet miteinander zu arbeiten und Fähigkeiten zu entwickeln, die sie auf die Zukunft vorbereiten. Das ist im konventionellen Klassenzimmer nicht möglich. Wir müssen den Schülern nur die Werkzeuge an die Hand geben und ihnen zeigen, wie man damit umgeht. Dann werden sie eigene Kreativität entwickeln und mit Enthusiasmus neue Wege gehen.«
www.mis-munich.de
www.simogel.com

National Instruments GmbH

»It's OK to have fun! Und das nicht nur in der Freizeit. Auch Lernen kann Spaß machen. Um diesen Aspekt zu fördern und auch gerade die Jugendlichen an die Technik heranzuführen, unterstützt NI nicht nur HoT oder FLL, sondern ist bei vielen Bildungsinitiativen vom Kindergarten über Schule und Uni bis hin zur Forschung aktiv.«
www.ni.com

Prof. Dr. Udo Ossendoth

»Junge Leute und Technik zusammenzubringen, das macht mir einfach Spaß. FLL ist eine tolle Chance dazu. Und deshalb bin ich dabei!«
http://www.w-hs.de/erkunden/fachbereiche/maschinenbau

Dr. Siegfried Pongratz

»Die Begeisterung der Kinder und Jugendlichen hat mich angesteckt und jedes Jahr freue ich mich als Juror im Finale mit dabei zu sein. Hinzu kommt auch eine persönliche Affinität zu LEGO; denn schon als Kind habe ich selber mit diesen Steinen kreative Gestaltungsmöglichkeiten erlebt und mit meinem Sohn diese wunderbaren Möglichkeiten des Spiels weiter gepflegt. Der Gedanke von FLL, junge Menschen an die modernen Technologien heranzuführen und dafür Interesse zu wecken, ist auch mein persönliches Anliegen, wo ich gerne persönlich einen Beitrag leiste.«

Juliane Riedel

»FIRST LEGO League macht Spaß für ›klein und groß‹. Während die Kinder und Jugendlichen am Projekt teilnehmen dürfen, haben die ›Großen‹ mindestens genauso viel Freude am Fördern des Nachwuchs wie die ›Kleinen‹ am Mitmachen. Viel Leidenschaft und der Anspruch, Kinder auf spielerische Art zu fördern, vereint alle Projektbeteiligten und schafft eine Community, die mit dem Herzen spricht. ... da spiele ich doch gerne mit!«

Robot-CH

»Der Schweizer Verein Robot-CH wurde 2002 gegründet, mit dem Ziel Robotik einer breiten Öffentlichkeit näherzubringen und diese in allen Bereichen der Gesellschaft voranzubringen: Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft. In diesem Zusammenhang sieht Robot-CH FIRST LEGO League als eine hervorragend geeignete Initiative, die auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zugeschnitten ist. Robot-CH unterstützt die Initiative und hat an ihrer Entwicklung auf nationaler und interationaler Ebene seit 2006 Anteil.«
www.robot-ch.org

Dr. Michael Sieb

»Auch mich hat der FLL Virus erwischt, beim OEC in Mannheim 2012. Es ist beeindruckend, welches kreative und technische Potential in den Jugendlichen steckt und nur einen Anstoß braucht um hervorzukommen. Dass es bei der FLL neben Robotgame sowie Robotdesign jedes Jahr ein neues naturwissenschaftliches Backgroundthema zu erforschen gilt und auch die soziale Teamstruktur bewertet wird, macht den Bewerb für junge Frauen und Männer so attraktiv. TiRoLab begeistert Menschen von 5 bis 105 Jahren für einen aktiven Umgang mit Technologie und zeigt ihnen, wie sie damit eigene kreative Ideen in die Wirklichkeit umsetzten können. HANDS on TECHNOLOGY ist dabei ein toller und wichtiger Partner.«
www.TiRoLab.at

Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gGmbH

»Die tjfbg trägt dazu bei, den Schwerpunkt Technik der außerschulischen Kinder- und Jugendbildung in seinen Angeboten zu verstetigen, und versucht gleichzeitig Technikkultur zu schaffen: Erfahrungen machen – Wissen erwerben – Technik anwenden.«
www.tjfbg.de

Lucas Thiem

»Seit meiner frühen Jugend begleitet mich die FIRST Lego League und mit ihr der Verein HANDS on TECHNOLOGY. Die Vorbereitung auf die Wettbewerbe und die Wettbewerbe selbst haben damals die persönliche Entwicklung vieler Freunde und mir im besonderen Maße vorangetrieben. Wir haben gelernt, was es bewirken kann, wenn man gemeinsam für ein Ziel arbeitet; was es heißt, für seine Arbeitsergebnisse einzustehen, und dass sich Niederlagen und Siege gleichermaßen lohnen können. Mit Blick auf die Schulzeit sind wir uns sicher, dass unser Leben ohne Legoroboter nun gänzlich anders aussehen würde: Uns wurden neue Perspektiven aufgezeigt. Jetzt, da ich nicht mehr coachend in der FLL tätig bin, engagiere ich mich als Juror – um meinen Beitrag für eine inspiriertere, weltoffenere Zukunft der Jüngeren zu leisten.«

TMC GmbH – The Marketing Company

»Kinder und Jugendliche sind die Zukunft. Sie besonders an die zukunftsfähigen und zukunftsrelevanten Themen IT und Technik heranzuführen, ist eine der führenden Aufgaben unserer Zeit. Als eine auf IT spezialisierte Full-Service-Agentur für Kommunikation und Events stellen auch wir mit unserer Arbeit die Weichen dafür.«
www.tmc-gmbh.de